Einen ruhigen Tag zu Hause verbracht. Nachmittag um 15:00 Zumba. Wetter war super, nicht zu heiss und wolkig.



Am Abend in die Cocos Bar gegangen und der Calipso Band KAWE gelauscht und getanzt.
Wetter: Es hat am Abend ein bisschen geregnet 👻
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16.10.2021 – 6.11.2021
Einen ruhigen Tag zu Hause verbracht. Nachmittag um 15:00 Zumba. Wetter war super, nicht zu heiss und wolkig.



Am Abend in die Cocos Bar gegangen und der Calipso Band KAWE gelauscht und getanzt.
Wetter: Es hat am Abend ein bisschen geregnet 👻
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Strand, schwimmen und schnorcheln war am Programm. Wir gingen wieder einmal in den Nationalpark Cahuita, der 100 Meter vom Haus beginnt. Eine freiwillige Spende ist erwünscht. Auch muss man sich in ein Buch eintragen. Austragen aber nicht mehr. Der Park sperrt um 16:00 und öffnet um 08:00.





Um 17:00 fuhren wir mit dem Bus nach Puerto Viejo, wo heute wieder eine live Gruppe spielte und wir uns das Wasser aus dem Leibe tanzten.





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Um 09.00 kam Tereza zu mir raufgeklettert und machte mir Frühstück. Eierspeis, Toast, Mango, Kaffee und Joghurt mit Müsli. Danach ging es dann runter vom Baum. War erwartungsgemäß leichter als rauf.

Zurück durch den Dschungel bis zum Auto. Von dort brachte mich Tereza zurück nach Manzanillo. Ich ersparte mir dadurch eine Gehzeit von etwa 20 Minuten, was sich bei der Hitze wie ein Tagesausflug anfühlt. Ich verbrachte die Zeit bis zur Abfahrt vom Bus um 13:30 mit Meergängen (Mehrgängen).


Kurioses:

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Um 11:19 ging’s mit dem Bus nach Manzanillo. 50 Minuten später erreichte ich das Dorf und begab mich in das Soda Wuacho (Soda=kleines Lokal mit eingeschränkter Speisekarte) auf einen Jugo de Papaya.




1 Kilometer zum Treffpunkt, wo ich meinen Guide Tereza (Tschechin) mit ihrer Tochter traf. Von dort ging es dann über eine Schotterstrasse, den secondary jungel in den primary jungel. Da im Dschungel große Luftfeuchtigkeit herrscht und es nur bergauf ging, war ich nach 45 Minuten durchgeschwitzt wie nach einem 1 stündigen Aufenthalt in einem 80 Grad heissen Dampfbad. Dann endlich konnte/musste ich die 25 Meter zu dem Baumhaus an einem Seil hochklettern. Es war mehr Fussarbeit als Handarbeit gefragt (sh. Symbolkraxln 0:50 bis 0:60). Man sollte vielleicht nicht mit nackten Füssen kraxeln, da die Seile einschneiden. Oben angekommen bestand mein Körper sicher nur mehr aus 20 % Wasser.




Der Ausblick war wunderbar 360 Grad. Ein paar Tiere konnte ich sehen, die meisten leider nur hören.




Da es im Baumhaus keinen Strom gab, ging ich zeitig mit den Geräuschen der Tiere schlafen.
Unterkunft: http://www.natureobservatorio.com/; Preis: USD 300.- für Alleinreisende, ansonsten USD 200.- das VIP Package in der Nebensaison.
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8:00 laufen. Fast zu spät-Hitze enorm! Nachher bei uns ins Meer. Aufgrund des hohen Wellenganges, war es nicht leicht wieder an Land zu kommen, da das Riff schwer zu sehen aber dafür mehr zu spüren war. Ein paar Seeigelstachel in den Fingern und Zehen !!



Dafür wartete schon ein super Frühstück auf mich !!





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Um 7:30 Zumba bei schwülem Wetter. Schon nach der Fussanreise (~30 Minuten) war ich durchgeschwitzt. Es war trotzdem wieder lustig und schön.
Den Rest des Tages verbrachten wir im Haus im Schatten. Zwischendurch servicierte ich 2 Fahrräder ! Eines wurde schon mindestens mehr als ein Jahr nicht mehr verwendet und hatte auch einen Patschen (für unsere deutschen Freunde: Platten). Ersatzschlauch war sogar vorhanden. Dieses Rad brauchte mehr Service, aber ich brachte es zum Laufen.


Als Belohnung gab es dann frische Pipa (Kokoswasser) aus im Garten gepflückten jungen grünen Kokosnüssen. Auch das Fruchtfleisch schmeckte gut.

Gegen 16:00 nahmen wir dann unsere neu hergerichteten Räder und fuhren zum 4 km entfernten Playa Grande. Nach einem erfrischenden Bad, machten wir uns schon im Dunkeln (~17:00 Sonnenuntergang) auf den Heimweg.

Wetter (lt. App): Sonnig bei 29 Grad; gefühlten 35 Grad.

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Nachdem wir uns am Sonntagsmarkt in Cahuita mit Gemüse und Obst eingedeckt hatten, gaben wir das Auto um 10:00 in Puerto Viejo zurück. Anschließend gingen wir zur unseren schon bekannten und Internet erkennenden Pirata Tiki Lokal. Das Lokal war leider zu; wir setzten uns auf die Bank davor und sahen im Tripadvisor nach, was es an Aktivitäten in der Umgebung gibt. Wir mussten immer ein bisschen auf das Ergebnis warten, da das Internet nicht durchgehend funktionierte. Es wurden 6:30 Stunden die wir dann dort auf der Holzbank verbrachten und die Leute beobachteten, aßen, tranken und badeten. Zurück ging es um 17:30 mit dem Bus nach Cahuita um CRC 820.- (€ 1,10.-).


Porto Viejo:



Folgende Kuriositäten sahen wir:




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Wieder mit dem Auto unterwegs. Diesmal nach Sixaola zur Grenzstadt nach Panama. Die Strasse dorthin ist neu asphaltiert und die Gegend wunderschön. Dort angekommen gingen wir über die Brücke nach Panama bis knapp vor den Einreisemodalitäten. So weit glaubten wir gar nicht zu kommen. Dort drehten sicherheitshalber um und begaben uns wieder nach Costa Rica.





Nach Playa Gandoca führt eine 9 km lange Schotterstrasse, wo sich auf den ersten Kilometern rechts und links davon, Bananenplantagen befinden. Bei der Rückfahrt sahen wir einen Arbeiter, der die Bananen transportierte (sh. Video). Knochenarbeit bei der Hitze 😓😱






Kurzer Sprachkurs:

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Mit dem Auto ging es Richtung Limon. Ein Zwischenstopp im Sloth Santuary musste sein. Dort werden verletzte und behinderte Faultiere aufgepäppelt und teilweise wieder in die Natur entlassen. Wir zahlten den Einheimischen Preis von USD 17.- pP weil wir nach der ersten Eintrittsaufforderung von USD 28.- so traurig dreinsahen.






Weiter ging es nach in die Stadt Limon. Naja, Teile davon sind recht nett. Dafür war es aber sauheiss.






Über Moin, wo die Touren nach Tortugero (Nationalpark, wo die Schildkröten zur Eierablaage kommen) abfahren, fuhren wir wieder zurück nach Cahuita.
Am Abend tanzten wir wieder zur schon bekannten Band „Mezzopiano Latino“ in Puerto Viejo bis 21:30 ab.
Wetter: Noch schwüler 🤦

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Um 10:00 holten wie das über check24.de bestellte Auto in Puerto Viejo ab (€ 127,88.- für 3 Tage). Danach ging über die Stadt Bri Bri zu einem Indianerreservoir, wo man um CRC 4.000 (€ 5,50 pP) eine Kakao und medizinische Pflanzen Tour buchen konnte. Obwohl wir beide eine solche schon gemacht haben, leisteten wir uns diese erneut, um Vergessenes aufzufrischen und Neues zu hören.







Mit den Indianern fertig, fuhren wir weiter zum nahen Katarata (Wasserfall) Naujaka. Nach ca. 30 Minuten Gehzeit, teils über unwegsames Gelände, erreichten wir die notwendige Erfrischung.

Wetter: Wie immer heiss, diesmal keine Wolken.

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